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Actuell

Regionalbudget 2020: Erstes Kleinprojekt aus der LEADER-Region Leipziger Muldenland in Sachsendorf fertiggestellt

Monday, 03.08.2020,

Am 31.07.2020 konnte nach gut einmonatiger Bauzeit ein neugeschaffener Spielplatz im Zentrum des Wurzener Ortsteils Sachsendorf an die Öffentlichkeit übergeben werden. Seitdem stehen für Groß und Klein zwei unterschiedlich große Spieltürme mit verschiedenen Kletter- & Rutschmöglichkeiten zur Verfügung, die durch eine Hängebrücke verbunden sind. Auch eine Vogelnestschaukel und ein Pferdekutschengespann aus Robinienholz laden zum Spielen ein. Darüber hinaus wurde eine Rundbank um den platzprägenden Lindenbaum installiert. Papierkorb und Fahrradständer komplementieren die Funktion auch als Rastplatz für Radfahrer. Ein Zaun mit verschiedenen lokalen Motiven, der noch in den kommenden Wochen weiter gestaltet werden soll, grenzt den Spielplatz nicht nur zur anliegenden Straße hin ab, sondern bildet zugleich auch einen ganz besonderen Blickfang.

Die bisherige Spielfläche, wenige Meter weiter westlich am Jugendclub, musste im Jahr 2018 aufgrund des allgemein schlechten Bauzustandes vollständig zurückgebaut werden. 

Eine Vielzahl der Bürger*innen vor Ort hatte sich bereits 2019 zur „Interessengemeinschaft Spielplatz Sachsendorf 2020“ zusammengetan und unter anderem mit einer Unterschriftensammlung für das Projekt geworben. In Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat und der Stadtverwaltung Wurzen wurden Ideen über die zukünftige Gestaltung der Spiel- und Freizeitfläche in einem Förderantrag zusammengetragen. Ziel war die Schaffung eines Spiel- und Begegnungsortes für die Dorfgemeinschaft und eine Rastmöglichkeit für Radfahrer.

Die förderfähigen Gesamtinvestitionskosten für die Anschaffung, den Aufbau und die sicherheitsgerechte Abnahme der Spielgeräte und Ausstattungsgegenstände belaufen sich auf rund 19.250 €. 80 Prozent der Kosten können dabei über den Regionalbudgetaufruf 2020 der LEADER Region Leipziger Muldenland abgedeckt werden. Das Regionalbudget 2020 wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK)“ durch die Bundesrepublik Deutschland, den Freistaat Sachsen und die LAG Leipziger Muldenland e. V. finanziell getragen. 

Koordinierungskreis wählt weitere Kleinprojekte für Regionalbudget aus

Thursday, 30.07.2020,

Vier weitere Projekte hat der LEADER-Koordinierungskreis zum 29.07.2020 zur Förderung aus dem Regionalbudget im Umlaufverfahren ausgewählt. Mit der Einrichtung der Regionalbudgets für die LEADER-Regionen soll eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützt sowie die regionale Identität gestärkt werden. Insgesamt standen für die LEADER-Region Leipziger Muldenland 200.000 € zur Verfügung. Kommunen, Vereine und Kirchgemeinden konnten Anträge für Projekte einreichen, die eine Investitionssumme zwischen 10.000 € und 20.000 € hatten und noch in 2020 umgesetzt und abgerechnet werden können. Thema des Aufrufes war die Erhaltung, Gestaltung und Entwicklung ländlich geprägter Orte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung. Für diesen Aufruf werden Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes zur Bewilligung im Jahr 2020 bereitgestellt.

Die im 2. Aufruf im Juni 2020 eingereichten Projektanträge wurden von der LAG geprüft und zur Beschlussfassung für den Koordinierungskreis vorbereitet. Eine LAG-interne Arbeitsgruppe wirkte bei der Bewertung der Projektideen mit.

Folgende Projekte hat der Koordinierungskreis ausgewählt:

  1. Qualifizierung der Rasenmähtechnik beim SV Sermuth durch Mährobotereinsatz
  2. Qualifizierung der Belüftung in der Sportarena "Arche" Hausdorf
  3. "Erlebnis Lesen" - Mediothek Colditz auf dem Weg zur kinderfreundlichsten Bildungseinrichtung im Muldental
  4. Erneuerung eines komplexen Spielehügels im Spielplatz "Spiel(t)raum Zweenfurth"

Die folgenden Kleinprojekte konnten aufgrund von mangelndem Budget nicht ausgewählt werden:

  1. Errichtung von überdachten Sitzgelegenheiten am Waldsportplatz Hohburg
  2. Erneuerung der Heizungsanlage im Kindergarten Lastau
  3. Schaffung von Voraussetzungen zur Umsetzung des kommunalen Nachhaltigkeitskonzeptes im Hinblick auf die Zielrichtung der Dorferneuerung im Stadtgebiet und in den Ortsteilen der Kommune Colditz

Aufgrund der Nicht-Erfüllung von Mindestkriterien konnte folgendes Kleinprojekt nicht ausgewählt werden:

  • Erweiterung des Spielplatzes im Dorfblick in Falkenhain

Entwicklung naturnaher Gewässer: Auftakt für EU-Projekt in der LEADER-Region Leipziger Muldenland

Thursday, 23.07.2020,

Zur Auftaktveranstaltung im Rahmen des EU-Projekts „Life Local Adapt“ in der LEADER-Region Leipziger Muldenland kamen am 20.07.2020 der DVL-Regionalkoordinator für den Landkreis Leipzig, VertreterInnen vom LfULG, Planungsbüro Stowasserplan und der LAG Leipziger Muldenland sowie StudentenInnen von den Universitäten in Leipzig und Potsdam zusammen.

Der Veranstaltung vorausgegangen war im August 2019 die Teilnahme der LEADER Region Leipziger Muldenland am Wettbewerb des EU-Projektes „Life Local Adapt“. Insgesamt wurden damals 13 Projektideen mit den Schwerpunkten Starkregen, Erosion und Überflutung bzw. Hochwasser, Stadtgrün und Sicherstellung der Wasserversorgung aus ganz Sachsen eingereicht. Im Dezember 2019 wurde die LEADER-Region dann als eine von sechs Gewinnern für seine Projektidee ausgezeichnet.

Ziel des Treffens war es, die erreichten Ansätze aus den bisherigen Gewässerentwicklungsprojekten sowie den Schulungen für die Kommunen mit dem neuen Projekt zu verknüpfen. Ziel ist es, die Gewässerentwicklung und die naturnahe Bewirtschaftung an Gewässern 2. Ordnung stärker miteinander zu verknüpfen, um auch an den Gewässern stärker auf die Folgen des Klimawandels reagieren zu können.

In Form von Praktika und Abschlussarbeiten werden auch Studierende bei der Projektumsetzung mithelfen. Dabei geht es vorrangig um die Datenakquise, -analyse und Kartierung von beispielhaften Wassereinzugsgebieten aus dem gesamten Leipziger Muldenland. 

Der Projektumsetzungszeitraum ist zunächst bis Mitte 2021 vorgesehen. 

Kriterien, Projekte, Dokumentation: LEADER-Kooperationstreffen Energie

Friday, 17.07.2020,

Zu LEADER-Kriterien mit Bezug zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien sowie zu den Projektschwerpunkten in den LEADER-Strategien und bisherigen Erfolgen in den seit 2016 kooperierenden LEADER-Regionen Delitzscher Land, Marburger Land und Leipziger Muldenland haben sich die LAGn am 15.07.2020 online ausgetauscht. Zudem wurde beraten, wie die Ergebnisse der Kooperation dokumentiert und vorgestellt werden können, damit auch andere LAGn vom Austausch profitieren können. Dazu ist ein gemeinsamer Steckbrief in Vorbereitung, der den AKteuren in den LAGn zur Verfügung gestellt werden soll.

KREATIVES WOHNEN UND ARBEITEN AUF DEM LAND

Monday, 13.07.2020,

Zu einem Auftaktworkshop für das Projekt „WAL – Kreatives Wohnen und Arbeiten auf dem Land“ hatte am 09. Und 10.07.2020 das Leipziger Institut für Kommunikation gGmbH (LEIIK) nach Bad Muskau eingeladen. Die LEADER-Region Leipziger Muldenland ist dabei Partner des bis Ende 2021 laufenden Forschungsprojektes. Es führt die bisherigen Untersuchungen zum Thema der niedrigschwelligen Instandsetzung von großflächigen Brachen in Sachsen fort und betrachtet nunmehr stärker den ländlichen Raum. 

Ziel ist jeweils ein regionales, belastbares und umsetzungsfähiges Praxiskonzept für die Aktivierung von Wohn- und Arbeitsräumen für Kreativwirtschaft und Manufaktur, welches die ausgewählten Akteure mit gezielter fachlicher Begleitung selbstständig aufstellen.

Den Projektpartnern stehen dabei Fachberater aus den Bereichen Brandschutz, Energieberatung, Recht und Wirtschaft zur Verfügung, die konkrete Problemstellungen z.B. bei Workshops vor Ort oder in einem Online-Fragenforum gemeinsam mit den Akteuren diskutieren. Mit der Begleitung sollen in enger gemeinsamer Zusammenarbeit praktische Verbesserungen beim Planen, Bauen und Bewirtschaften für das jeweilige Projekt erreicht, in Workshops diskutiert und abschließend über die Publikation allen Interessenten zugänglich gemacht werden.

Die LEADER-Region Leipziger Muldenland wurde gleich mit einem Verbund an Objekten ins Projekt aufgenommen. So sind neben dem Kornhaus in der Gemeinde Thallwitz als Hauptbetrachtungsobjekt auch die Stadt Colditz mit der Alten Brauerei sowie die Alte Kaffeerösterei in Grimma als Beisitzer vertreten.

„Das Projekt knüpft eng an die Zusammenarbeit mit der Professur für Gebäudelehre und Entwerfen bei der TU Dresden an, mit der wir bereits seit 2019 kooperieren.“, freut sich Bernd Laqua, Vorsitzender des LAG Leipziger Muldenland e.V. „Neben einer Ausstellung zu Coworking in Röcknitz und Wurzen sowie zu Co-Living in Thallwitz aus dem letzten Jahr sind dieses Jahr Nutzungskonzepte für fünf weitere Objekte durch Studierende der TU Dresden in Arbeit.“, so Bernd Laqua weiter.

„Damit entstehen wichtige Grundlagen für neue, zukunftsfähige Nutzungskonzepte in der LEADER-Region, die wir in das Forschungsprojekt einbringen.“, ergänzt Thomas Pöge, stellvertretender Vorsitzender des LAG Leipziger Muldenland e.V.

Die konkrete Arbeitsphase beginnt bereits Anfang August bei einem Experten-Workshop in der LEADER-Region.

Ju&Me – Das Mentoringprogramm: Auswertungsphase des Projekts beginnt

Monday, 13.07.2020,

Wie kann das Leipziger Muldenland für junge Menschen attraktiv bleiben? Wie können Akteure und Akteurinnen in Entscheidungspositionen die Standpunkte von Jugendlichen besser erkennen und in ihre Arbeit integrieren? Diesen und weiteren Fragen ging das LEADER-Kooperationsprojekt „Ju&Me“ in den LEADER-Region Leipziger Muldenland und Wesermünde-Süd (Niedersachsen) nach.

Jugendliche wurden zu Mentoren und Mentorinnen ausgebildet und berieten Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. So bildeten sich Tandems, die gemeinsam fünf Monate lang an bestimmten Themen arbeiteten. 

Am vergangenen Wochenende versammelten sich alle Teilnehmenden in einer virtuellen Veranstaltung, um das Projekt auszuwerten. Das gemeinsame Fazit: Das Projekt ist ein Erfolgsmodell.

Das Projekt „Ju&Me“ leistet einen Beitrag zur regionalen Bewältigung demografischer Herausforderungen im ländlichen Raum. Für Politik und Verwaltung, aber auch für Führungskräfte lokaler Unternehmen, spielt die Jugendsicht eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von zukunftsfähigen Projekten und beim Treffen zukunftsrelevanter Entscheidungen. Durch das Mentoringprogramm „Ju&Me“ erhielten Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren fünf Monate lang die Gelegenheit, als Mentor*innen mit einer Führungskraft aus der Region zu arbeiten und so die Jugendsicht zu formulieren. Kurz vor den Sommerferien fand nun das Auswertungstreffen aller Projektteilnehmenden im virtuellen Raum statt.

Das Fazit der Projektteilnehmenden ist positiv: So berichteten die jugendlichen Mentor*innen davon, wie sie intensiv in die Arbeitswelt von Politiker*innen oder Firmenleitungen eintauchen konnten. Die Jugendlichen wurden in die Planung neuer Projekte und im Bereich von Social Media einbezogen, sie durften Veranstaltungen für Auszubildende begleiten und Verbesserungsvorschläge einbringen und sie konnten direktes Feedback an ihren*e Mentee geben.

Die Führungskräfte aus der Region waren nicht weniger begeistert. Sie berichteten von wertvollen Impulsen und neuen Ideen und Sichtweisen auf bestehende Probleme. Ein Teilnehmer betonte: „Meine Erwartungen wurden übertroffen!“.

Besonders beeindruckt waren die Führungskräfte von dem Grand des Engagements und dem Willen zu Beteiligung der Jugendlichen. Anders als oft befürchtet, haben Jugendliche ein hohes Interesse daran, beteiligt und ernst genommen zu werden. Das Projekt konnte so auch gegenseitige Vorurteile abbauen.

Die Projektergebnisse beweisen, dass Partizipationsprojekte einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten. Daher wird derzeit schon das Folgeprojekt konzipiert, das ab dem Jahr 2021 stattfinden soll.  

Neue Aufrufe veröffentlicht!

Thursday, 09.07.2020,

Die LAG Leipziger Muldenland hat nach dem Aufruf zum Regionalbudget nun noch einmal zwei Aufrufe mit kurzer Laufzeit zum Einreichen von LEADER-Vorhaben veröffentlicht! Wir freuen uns auf Ihre Anträge!

Erfolgreiche Kooperation zwischen vier LEADER-Regionen - 17 neue GeoRanger im Nationalen Geopark Porphyrland

Saturday, 04.07.2020,

Hauchen Sie den Steinen Leben ein, so lautet die Aufgabe an die 17 GeoRanger, die ihre Ausbildung im Nationalen Geopark Porphyrland am Samstag, den 27. Juni 2020 beendeten. Geschult in Geologie, Gesteins-, Boden-, Klima- und Gewässerkunde, in der natur-, kulturhistorischen sowie industriekulturellen Entwicklung des Geoparks und seiner Rohstoffausstattung, gepaart mit didaktischen und rechtlichen Grundlagen haben sie das Rüstzeug erhalten, um nun spannende Angebote für Kindergärten, Schulen, Unternehmen und Freizeitgruppen zu unterbreiten.

Die enorme Fachbreite der neuen GeoRanger-Staffel von Steinmetzen, Restaurator, Natur- und Landschaftsführern, Pädagogen, Geographen, Geologen, Touristiker und Bergbauingenieuren im Alter zwischen 30 und 65 Jahren wird eine vielfältige Produktentwicklung für das Geopark-Gebiet zwischen den Hohburger Bergen und dem Rochlitzer Berg ermöglichen.

„Was kann uns als Region, als Geopark, als Städte und Gemeinden Besseres passieren, als so engagierte GeoRanger zu haben“, bedankte sich Henry Graichen, Landrat des Landkreises Leipzig, bei den 17 Ausbil-dungsteilnehmern. Sie haben seit Januar 2020 an 11 Samstagen die Schulbank gedrückt und an jedem Unterrichtstag volle 10 Zeitstunden Ausbildung durchgehalten, vier praktische Prüfungsexkursionstage, Hausarbeit und eine Prüfung bewältigt. Die Ausbilder der GeoRanger waren praxiserprobte Experten, Dr. Annett Krüger von der Universität Leipzig, Dr. Wolfgang Gerber, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Geographie, André Wolf, Dozentur Landschaftspflege und -ökologie sowie Naturschutzrecht am UFZ Leipzig und Claudia Irmscher vom Verein Amöba – Verein für Umweltbildung e.V..

Beeindruckend zu sehen war bei der Zertifikatsübergabe nach einem letzten Ausbildungstag zum Rohstoff Kaolin und in der Erlebniswelt Kaolin im Geoportal Bahnhof Mügeln, wie die GeoRanger in dem halben Ausbildungsjahr zu einem starken Team zusammengewachsen sind. Begeistern Sie Gäste zwischen 4 und 100 Jahren für den Geopark und die Spuren des Supervulkanismus in seinem außergewöhnlichen Steinreich-tum!, gab Dr. Gerhard Gey, Präsident des Geoparks Porphyrland e.V. den neuen GeoRangern mit auf den weiteren Weg. Sie kommen aus den Geopark-Kommunen Thallwitz, Lossatal, Wermsdorf, Mügeln, Brandis, Naunhof und Colditz, und schlagen auch Brücken zum Geopark aus Wechselburg, aus dem Kohrener Land, dem Leipziger Neuseenland und dem Penig-Chemnitzer Raum.

Die GeoRanger-Ausbildung 2020 ist ein Kooperationsprojekt der vier LAGn Leipziger Muldenland, Land des Roten Porphyr, Sächsisches Zweistromland-Ostelbien und SachsenKreuz+ und wird über die LEADER-Entwicklungsstrategie der federführenden LEADER-Region Leipziger Muldenland von der EU und vom Freistaat Sachsen gefördert.

Neue Angebote „Schätze der Erde“, „Vulkane“ und zum Kaolinabbau entstanden im Zuge der Ausbildung bereits für das Geoportal Mügeln. In der Geo Erlebnis Werkstatt im Rittergut Trebsen wird gegenwärtig eine JuniorRanger-Folgekurs für 11 -13jährige Kinder aufgebaut, der im September starten soll. Aktuell beschäftigen sich die GeoRanger mit der Entwicklung von schulischen und Erlebnisangeboten zum Thema „Grundwasser“ im Park Canitz und den Wasserdörfern in Thallwitz. Im Sommer folgt die Produkt-entwicklung für das Geoportal im Herrenhaus Röcknitz. Die Ergebnisse dieses kreativen Prozesses sollen erstmals zum Tag des Geotops am 20.09.2020 in Röcknitz sichtbar sein. Neben diesen Basisprogrammen in den Geoportalen, den Besucherzentren des Geoparks entstehen Programme mit Bezug zur Mulde, eine Kaolinroute für Colditz, Angebote rund um das Dorf der Steine in Beucha sowie neue Touren rund um Kössern und Thümmlitzwald und für den Rochliter Berg. Die GeoRanger werden von allen Geopark-Netzwerkpartnern in den 14 Geopark-Kommunen eingesetzt. Die Übersicht der öffentlichen Führungen und Angebote sowie der individuellen Gruppenangebote wird auf der Website des Nationalen Geoparks Porphyrland www.geopark-porphyrland.de veröffentlicht und zum jeweiligen Veranstalter verlinkt.

3. Coworking-Netzwerk-Treffen

Friday, 03.07.2020,

Seit September 2019 bietet die LAG Leipziger Muldenland regelmäßig eine Coworking-Netzwerktreffen an. Die Netzwerk-Veranstaltungen finden im Rahmen des transnationalen Kooperationsvorhabens "COLABORA" zur Unterstützung von Coworking im ländlichen Raum statt.

Aufgrund der aktuellen Situation lassen wir das Seminar zunächst nur online stattfinden.

Teilnehmer können interessante Projekte aus Sachsen und der Region kennenlernen, den Fortschritt bereits vorgestellter Projekte betrachten sowie Informationen zu den Tätigkeiten der LAG Leipziger Muldenland in Bezug auf Coworking erhalten. 

Um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 15.07.2020 wird unter 03437/707071 gebeten.

Koordinierungskreis wählt neues Vorhaben aus

Saturday, 27.06.2020,

Der Koordinierungskreis hat im Umlaufverfahren ein weiteres Vorhaben zur Förderung über LEADER ausgewählt. In der Maßnahme UK7 wurde über das Vorhaben 

  • Erwerb eines Elektrotransportfahrzeuges für den Bauhof der Gemeinde Otterwisch

positiv vom Entscheidungsgremium abgestimmt.