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LEADER-Region Leipziger Muldenland

Herzlich Willkommen auf der Webseite der LEADER-Region Leipziger Muldenland. Bereits seit Ende 2007 ist die Region im Umland der Stadt Leipzig eine von der Europäischen Union und Sachsen unterstützten LEADER-Förderregion. LEADER ist ein europäisches Förderprogramm zur Entwicklung der ländlichen Räume. Zur Region gehören die  Städte  und  Gemeinden Bad  Lausick, Bennewitz, Borsdorf, Brandis, Colditz, Grimma (ohne die Ortsteile der ehemaligen Stadt Mutzschen), Lossatal, Machern, Naunhof, Otterwisch, Parthenstein, Thallwitz, Trebsen und Wurzen. Das Leipziger Muldenland ist 100%-Erneuerbare-Energie-Starterregion, Teil des Nationalen Geoparks "Porphyrland. Steinreich in Sachsen", Mitglied des europäischen Coworking-Projektes "Colabora" und vernetzt regionale Produzenten über die RegioApp.

Aktuelle Meldungen

23.09.2022

Macherinnen und Macher von morgen ausgezeichnet

Die LEADER-Region Leipziger Muldenland legt großen Wert auf Jugendbeteiligung und die Würdigung von ehrenamtliche Engagement. Deshalb ist die Region seit 2021 Partner im Jugendengagement-Wettbewerb "Macherinnen und Macher von morgen" der Sächsischen Landjugend e.V. Acht junge Engagierte wurden nun für ihr Wirken und ihren Einsatz ausgezeichnet.

23.09.2022

Gewässerentwicklungsprojekt ReQunaLE: Abschlussworkshop und Exkursion

Gemeinsam mit allen relevanten Akteuren die naturnahe Gewässerentwicklung voranzubringen war eines der Ziele des Gewässerentwicklungsprojektes Regionale Qualifizierung der Akteure hinsichtlich naturnaher Landbewirtschaftung und Entwicklung der Gewässer - kurz: ReQunaLE.  Zu dessen Abschlussworkshop trafen sich am 22.09.2022 Akteure der Gewässerentwicklung in Bennewitz. Das Projekt wurde von der LAG Leipziger Muldenland beantragt und über das Programm "Nachhaltig aus der Krise" finanziert.

06.09.2022

DorfBauKulTour ins Leipziger Muldenland

Die Tour will Lust aufs gemeinschaftliche Wohnen und Arbeiten im Leipziger Muldenland machen und informiert zu Fördermitteln und Beratungsangeboten für Initiativen. Sie macht Station an vier leerstehenden kommunalen Gebäuden, die sich für gemeinschaftliche Wohn- und Arbeitsprojekte eignen würden:

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