Aktuelles
Landschaftspflegeverband Muldenland e.V.

Regionalmanagement

Nicolaiplatz 5,

04668 Grimma


08.01 2011
Veränderungen in der Richtlinie ILE/2007

 

Im Rahmen der Richtlinie ILE/2007 gelten für den räumlichen Geltungsbereich der Landesdirektion Leipzig und des ehemaligen Landkreises Döbeln (heute Teil des Landkreis Mittelsachsen) ab 1. Januar 2011 geänderte Höchstsätze für Investitionsbeihilfen an Unternehmen.

 

Übersicht über aktuell geltende Fördersätze der Richtlinie ILE/2007

 

Aktuelle Version der Richtlinie ILE/2007

 

Zusätzliche Informationen

15.12 2010
Stellenausschreibung

 

Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten zur ländlichen Entwicklung

 

Ab 14.02.2011 ist beim Landschaftspflegeverband Muldenland e.V. eine Stelle im Team des Regionalmanagement kombiniert mit der Projektarbeit beim Landschaftspflegeverband Muldenland e.V. (insgesamt 30h/Woche) zu besetzen. Ausführliche Informationen zu den Aufgaben und Anforderungen erhalten Sie hier. Ihre Bewerbung schicken Sie bitte bis 21.01.2011 per Post oder per E-Mail (im pdf-Format!) an:

 

Landschaftspflegeverband Muldenland e.V.
Regionalmanagement Leipziger Muldenland
Nicolaiplatz 5
04668 Grimma
regionalmanagement@lpv-muldenland.de

14.12 2010
Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer besucht LEADER-Region

 

Zu einem Arbeitstreffen zur ländlichen Entwicklung ist Staatsminister Frank Kupfer am 13.12.2010 mit Vertretern der LEADER-Region Leipziger Muldenland im Grimmaer Haus der Wirtschaft zusammengekommen. Nach drei Jahren Regionalentwicklung mit Hilfe des LEADER-Programms wurden dort die Ergebnisse der Arbeit der Akteure sowie die Vielfalt der Projekte in der Region von Regionalmanager Matthias Wagner vorgestellt. In einer anschließenden Diskussion ging es um bestehende Schwierigkeiten in der Regionalentwicklung sowie um die Möglichkeiten der Fortsetzung des EU-geförderten LEADER-Programms nach 2013. Denn dann endet die derzeit laufende Förderperiode, eine Fortsetzung für die weitere Entwicklung der Region ist wichtig und wurde auch von den anwesenden Akteuren gefordert. Von den Erfolgen des LEADER-Programms konnte sich Staatsminister Frank Kupfer auch vor Ort auf dem Hof des Landhandel Bufe in Nerchau OT Gornewitz überzeugen. Ein Seitengebäude konnte dort mit Hilfe der LEADER-Förderung zu Büro- und Lagerräumen umgebaut werden, wodurch auch Arbeitsplätze im Unternehmen gesichert werden konnten.


10.12 2010
3 Jahre Entwicklung des ländlichen Raumes: LEADER-Region Leipziger Muldenland zieht Bilanz

 

Gemeinsam mit zahlreichen regionalen Akteuren, Projektträgern und der Bewilligungsbehörde ist in der LEADER-Region in den letzten Monaten Bilanz zu den Ergebnissen des EU-finanzierten LEADER-Programms gezogen worden. Denn in 2010 wurde die Hälfte der Programmdauer erreicht. In der Bilanz wurden das regionale Entwicklungskonzept, die Qualität des Arbeitsprozesses und vor allem die Projekte näher beleuchtet. Allein das Amt für ländliche Entwicklung (Landratsamt Leipzig) konnte seit 2008 für 294 Projekte Zuschüsse in Höhe von rund 17,6 Mio. Euro aus dem LEADER-Programm bewilligen. Im Jahr 2010 wurden 131 Projekte in Höhe von 7,5 Mio. EUR bewilligt. Projekte zur ländlichen Entwicklung sind u.a. beschäftigungswirksame Maßnahmen, wie Umnutzungen zu Gewerbebetrieben, die Schaffung kleiner touristischer Infrastruktur, bauliche Maßnahmen zur Umnutzung oder Wiedernutzung von Gebäuden für junge Familien, Abrissmaßnahmen, Projekte zur Stärkung der soziokultureller Infrastruktur oder Straßenbaumaßnahmen.  „Alle Projekte müssen zunächst ein positives Votum vom regionalen Koordinierungskreis erhalten, der auf die Nachhaltigkeit der Projekte achtet und die Projekte priorisiert.“, informiert Regionalmanager Matthias Wagner. Neben dem Koordinierungskreis arbeiten im Rahmen des LEADER-Prozesses außerdem noch thematische Arbeitsgruppen in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus, die sich mit Komplexprojekten zur regionalen Entwicklung ganz getreu dem Motto „Leipziger Muldenland gibt gesunde Energie“ beschäftigen. Hinter LEADER steckt ein europäisches Förderprogramm, welches sich vorrangig mit der Entwicklung ländlicher Räume beschäftigt. Informationen zu Fördermöglichkeiten, Antragsweg und Antragsformularen sowie zu weiteren Projekten erhalten Sie beim Regionalmanagement Leipziger Muldenland unter Tel. 03437/707071 oder unter www.leipzigermuldenland.de.

08.11 2010
Muldenland will 100%-Energie-Region werden

 

Im Rahmen eines Regionsbesuches von Vertretern des "100%-Erneuerbare-Energie-Regionen" Projektes im Grimmaer Mehrgenerationshaus am Nicolaiplatz präsentierten der Bürgermeister der Gemeinde Zschadraß Matthias Schmiedel und LEADER-Regionalmanager Matthias Wagner kommunale und regionale Projekte rund um das Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das bundesweit aktive Projekt "100%-Erneuerbare-Energie-Regionen" wird vom Kompetenz-netzwerk „Dezentrale Energietechnologien“ (deENet) und der Universität Kassel unter der Leitung von Dr. Peter Moser durchgeführt. Das Projekt identifiziert, begleitet und vernetzt Regionen und Kommunen, die ihre Energieversorgung auf lange Sicht vollständig auf Erneuerbare Energien (100% EE) umstellen wollen. Regionen und Kommunen haben die Chance, sich an bestimmten Kriterien als Starter-Region und in einem weiteren Schritt als 100%-Erneuerbare-Energie-Regionen einstufen zu lassen. Vermittelt wurde das Arbeitstreffen durch die Sächsische Energieagentur SAENA, die die LEADER-Region Leipziger Muldenland im Vorhaben, eine energieautarke LEADER-Region zu werden, unterstützt. Übrigens, mehr Informationen rund um das Thema Erneuerbare Energien und die regionalen Projekte können Interessierte ab sofort auch über das neue regionale Energieportal www.leipzigermuldenland.de/energie.html im Internet abrufen.

29.10 2010
LEADER-Region soll Energiekonzept erhalten - Bürgermeister unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

 

Mit der Unterschrift unter die Kooperationsvereinbarung für die Erstellung eines regionalen Energie- und Klimaschutzkonzept der LEADER-Region Leipziger Muldenland fiel am 28.10.2010 im Wilhelm-Ostwald-Park in Großbothen der offizielle Startschuss. Elf der 19 Kommunen LEADER-Region Leipziger Muldenland wollen zukünftig gemeinsam enger zum sparsamen Einsatz von Energie und zum regionalen Ausbaus erneuerbarer Energien zusammenarbeiten. „Für die Unterzeichnung haben wir die historische Wirkungsstätte des Chemie-nobelpreisträgers Wilhelm Ostwald in Großbothen gewählt. Nicht umsonst heißt eines der Gebäude im Park ‚Haus Energie‘.“, so Matthias Wagner, vom Regionalmanagement, das die Kooperation zwischen der LEADER-Region, den Bürgermeistern und dem Landschaftspflegeverband Muldenland e.V. bisher koordiniert hat. Umfangreiche Unterstützung erhielt das Vorhaben in der Vorbereitung auch von der Sächsischen Energieagentur SAENA. Das geplante Energiekonzept soll die Potenziale für erneuerbare Energien in der Region ermitteln und den elf beteiligten Kommunen Vorschläge unterbreiten, wie ein sparsamer Einsatz von Energie zukünftig zu erreichen ist. Die acht Kommunen der LEADER-Region, die sich nicht direkt an der Konzeption beteiligen, sind allerdings keineswegs außen vor. Gemeinsam sollen zukünftig die Menschen in der Region zum Thema Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien noch stärker sensibilisiert werden. Die LEADER-Region Leipziger Muldenland hat sich in den letzten Jahren bereits zu einem wichtigen Standort von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energie etabliert. Auf die Erfahrungen und das Know-How der vielen Akteure soll zukünftig zum Beispiel im Rahmen eines regionalen Netzwerkes Energie zurückgegriffen werden, um gemeinsam Projekte zu realisieren – ganz getreu dem Motto der Region: Leipziger Muldenland gibt gesunde Energie.

 

Informationen zum Energie- und Klimaschutzkonzept erhalten Sie beim Regionalmanagement Leipziger Muldenland unter Tel. 03437/707071 oder unter www.leipzigermuldenland.de.

 

 

28.10 2010
Internationale Blicke ins Muldenland

 

Einen Blick in die LEADER-Region Leipziger Muldenland konnten interessierte Fachbesucher der Fachmesse für Regionalentwicklung EUREGIA in Leipzig werfen. Da die Messe auch internationale Beachtung findet, fand ein reger Austausch zwischen anderen europäischen Regionen z.B. zu aktuellen Projekten  und Finanzierungsmöglichkeiten statt. Gemeinsam mit anderen Regionen präsentierte sich das Regionalmanagement dort vom 25. Bis 27. Oktober 2010 mit eigenen regionalen Projekten und informierte über die Fördermöglichkeiten. Höhepunkt war der Besuch des sächsischen Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, der sich auch am Stand des Leipziger Muldenlandes über die Fortschritte der Regionalentwicklung informierte. Am Abend des 26. Oktobers konnte außerdem durch die Unterstützung der Sächsischen Energieagentur (SAENA) ein Austausch zu polnischen, tschechischen, ungarischen und deutschen Partnern eines Bioenergie-Projektes erfolgen. „Die Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien im Muldenland konnten dort in einer international besetzten Projektgruppe vorgestellt werden. Vielleicht ergibt sich ja daraus eine Zusammenarbeit.“, so Matthias Wagner, Regionalmanager der LEADER-Region.

 

Mehr Informationen zur LEADER-Region erhalten Sie unter www.leipzigermuldenland.de.

 

06.10 2010
Wurzener Industrieausstellung unterwegs

Die Ausstellung der Standortinitiative Wurzen zur Industriegeschichte der Stadt geht auf Reisen. Im Herbst soll die Exposition für mehrere Wochen in Wurzens nordrhein-westfälischer Partnerstadt Warstein zu sehen sein.


"Die Präsentation einer Ausstellung mit Wurzener Motiven in Warstein war Wunsch der Oberbürgermeister beider Städte", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Standortinitiative Wurzen, Ulrich Heß. Damit solle unter anderem das 20-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft beider Kommunen gewürdigt werden. Letztere war zum Tag der Deutschen Einheit 1990 geschlossen worden. "In diesem Zusammenhang hielten wir es für angebracht, den westfälischen Partnern die reiche und interessante Industriegeschichte Wurzens näher zu bringen", so Heß.


Dabei sei auf das bewährte Konzept der 2008 erstmalig gezeigten Exposition "Industrie in Wurzen - Gestern, Heute, Morgen" zurückgegriffen worden. "Aber wir haben eine Auswahl getroffen." Demnach werden nicht alle Exponate die Reise gen Westen antreten. Von den 50 derzeit eingelagerten Tafeln der Schau werden "nur" 36 nach Warstein gehen. "Das Ausstellungsmaterial stellt 18 Wurzener Unternehmen vor", sagt Heß. Darunter sei mit der ehemaligen Teppichfabrik auch ein Betrieb, der bereits 1996 geschlossen werden musste.
Natürlich werde in der Ausstellung bis zu einem gewissen Grad auch der Abschwung der Industrie thematisiert. Um den neuen Schwerpunkt zu unterstreichen, laute der Titel nunmehr "1990 bis 2010 - Die Industrie Wurzens in der Marktwirtschaft. In Vitrinen würden außerdem Teppich- und Filzfabrik näher vorgestellt. Ein weiterer Schaukasten widme sich Ringelnatz-Vater Georg Bötticher, der weiland als Musterzeichner in der Teppichfabrik sein Brot verdiente.


Die feierliche Eröffnung der Ausstellung vor geladenem Publikum soll am 8. Oktober stattfinden. Dazu würden auch Vertreter Wurzens nach Warstein reisen. "Wer das sein wird, steht aber aktuell noch nicht fest. Das wird gerade diskutiert", sagt Heß. Ab dem 9. Oktober sei die Schau dann bis Ende des Monats auch für die Warsteiner Öffentlichkeit zu sehen.

22.09 2010
Köpfe rauchen für Schätze aus dem Krater

 

Muldenland will mit vulkanischen Hinterlassenschaften Geopark werden

Steinreich ist die Mulderegion und geologisch höchst interessant. Um den Reichtum zu bergen, der im Wesentlichen den Kratern der hier vor 280 Millionen Jahren kochenden Vulkane entstammt. Sind ganze Industrien schon Jahrhunderte beschäftigt. Die Porphyrfelsen, Steinbrüche, verlassenen Bergwerke, Kohlen-, Kaolin- und Tongruben bringen nun eine neue Schar Interessenten zusammen. Sie lassen für die Schätze aus dem Krater ihre Köpfe rauchen. Rund vierzig geotouristisch engagierte Partner treffen sich am 23. September in Röcknitz, um ein lange vorbereitetes Projekt auf den Weg zu bringen – einen Geopark im Muldenland.
 
Vom Institut für Geografie der Universität Leipzig wurden in Forschungsseminaren und Diplomarbeiten dazu viele Vorarbeiten geleistet. Mit dem Geopark Nordsachsen entstand in Partnerschaft mit der Geomontan Freiberg GmbH ein Pilotprojekt zum Schwerpunkt Quarzporphyr in Röcknitz, Hohburg und Frauwalde.


Nun wollen die Initiatoren die Initiative in einer größeren Region verankern und das Profil des geplanten Geoparks herausarbeiten. Denn auch in anderen Regionen des Muldenlandes wurden interessante Geotope von nationaler Bedeutung erfolgreich in Szene gesetzt. Sehr gute Erfahrungen bringt das Land des roten Porphyr zum Arbeitstreffen in Röcknitz mit – der Rochlitzer Berg mit dem landläufig als Rochlitzer Porphyr bekannten roten Porphyrtuff ist auf interessante Weise für Touristen erschlossen worden. Der Rund um Colditz und in der Region Sornzig-Ablass sind Enthusiasten dem weißen Gold auf der Spur; aus Colditzer Kaolin formte Böttcher das erste Meißner Porzellan. Grimma hat mit dem „Weg der Steine“ bereits einen geotouristischen Anziehungspunkt geschaffen. Noch nicht erfasst sind die unzähligen Hinterlassenschaften des Bergbaus in der Region, um die sich viele Vereine und Enthusiasten kümmern. So soll im Thümmlitzwald ein kleines Museum der Braunkohle entstehen. Dazu kommen Kleinodien wie z.B. der Abbau von Serpentinit in Waldheim. All dies ist das Potenzial, aus dem der Geopark entstehen kann.


Beim Arbeitstreffen in Röcknitz wird ein hohes Ziel angepeilt – die Anerkennung als Nationaler Geopark. Der Verein Naturpark Muldenland unterstützt die Initiative finanziell und personell über sein LEADER-gefördertes Projektmanagement. „Es ist unsere ureigenste Aufgabe, unsere vielgestaltige Flusslandschaft mit allen Facetten für Gäste interessant zu machen“, sagt Geschäftsführer Lutz Simmler und lädt zur Mitarbeit ein: „Weitere Interessenten am Projekt sind herzlich willkommen.“

Kontakt:
Dr. Viola Heß, Naturpark Muldenland e.V.,

info@naturpark-muldenland.de

 

Download der Vorträge:

Herr Dr. Goth, LfULG: Erdgeschichte touristisch erleben. Nationale Geoparks in Deutschland

 

Herr Prof. Dr. Heinrich, Universität Leipzig, Institut f. Geografie (in Vertretung für Frau Eckhardt, Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald): 50 Jahre Erfahrung - der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

 

Herr Dr. Rascher, Geomontan: GEO-Potenziale der Region Muldenland

 

Herr Heintzig, Heimat- & Verkehrsverein Rochlitzer Muldental/ Erlebniswelt Rochlitzer Berg: Roter Porphyr vom Rochlitzer Berg

 

16.09 2010
Ländliche Förderung, Strategie und Projekte für die Region

 

Unter dem Motto Erfahren – Evaluieren – Entwickeln fand am 15.09.2010 im Naunhofer Stadtgut die 3. Regionalkonferenz zum LEADER-Programm statt. Etwa 60 Akteure waren der Einladung des Regionalmanagements gefolgt und konnten sich über die Fortschritte in Sachen ländlicher Entwicklung im Rahmen des LEADER-Programms informieren. Zunächst wurde den Gästen die statistische Auswertung der bisher beantragten Förderprojekte vorgestellt. Außerdem konnten die Ergebnisse einer Befragung zur weiteren Ausrichtung der Entwicklung der Region diskutiert werden. Bei zwei Projektpräsentationen brachten die Teilnehmer der Konferenz auch selbst Ideen ein. So wurde die Kooperation zum Wasserwandern und Radeln entlang der Mulde und das Komplexprojekt energieautarke Region Leipziger Muldenland vorgestellt. Weitere Informationen zum LEADER-Prozess erhalten Sie beim Regionalmanagement der LEADER-Region unter Tel. 03437/707071, www.leipzigermuldenland.de oder regionalmanagement@lpv-muldenland.de.

 

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Pixelio,Pierre Heinen
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Termine
6. Wirtschaftstag der Lankreise Leipzig und Altenburger Land
22.03.2012 Meuselwitz (Altenburger Land)
3. Energiespartag
31.03.2012 Zedtlitzer Dreieck, Borna