Regionalmanagement
Nicolaiplatz 5,
04668 Grimma
Regionale Wertschöpfung mit erneuerbaren Energien – unter diesem Titel wurde am 24. Januar der Grundstein für eine regionsübergreifende Kooperation zwischen der Bioenergieregion Mittelhessen, der Region GießenerLand und der LEADER-Region Leipziger Muldenland gelegt.
Nach dem bereits im vergangenen Jahr eine mittelhessische Delegation, bestehend aus dem Geschäftsführer der Bioenergieregion Mittelhessen, Peter Momper, Herrn Lorenz Kock vom Amt für den ländlichen Raum Vogelsberg und dem Regionalmanager der Region GießenerLand, Sebastian Grimm, die LEADER-Region Leipziger Muldenland bereist haben, um sich über dortige Projekte zu informieren und erste Gespräche über eine mögliche Kooperation zu führen, waren nun die Gäste aus dem Muldenland ins GießenerLand geladen.
Auf der Tagesordnung dieses Besuches stand zunächst die Vorstellung erfolgreicher Projektumsetzungen der Bioenergieregion und der Region GießenerLand und eine Besichtigung des Drehhauses der Zimmerei RINN in Heuchelheim. Anschließend war Zeit für intensive Arbeitsgespräche, in denen ein konkretes Konzept für die Kooperation der Regionen erarbeitet und denkbare Kooperationsprojekte besprochen wurden.
Der Schwerpunkt dieser Kooperation soll hierbei der Erfahrungsaustausch und das gemeinsame konzeptionelle Arbeiten bilden. Die bietet ein hohes Potential für Synergieeffekte, welche in diesem Rahmen genutzt werden sollen. Für den Fortlauf der Kooperation sind nun diverse Vernetzungs-Workshops mit zahlreichen Akteuren aus allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen der Regionen geplant, in denen konkrete Projekte generiert werden und gemeinsam an einer Strategie zur regionalen Wertschöpfung mit erneuerbaren Energien gearbeitet werden soll.
Informationen zu den beteiligten Regionen finden sie im Internet unter den folgenden Adressen: www.leipzigermuldenland.de, www.giessenerland.lkgi.de, alr@vogelsbergkreis.de und www.bioenergie-region-mittelhessen.de.
Mit Wirkung vom 01.01.2012 ist die Richtlinie zur Integrierten Ländlichen Entwicklung RL ILE/2011 in Kraft getreten. Sie ersetzt die bisherige RL des SMUL RL ILE/2007, SächsABl 2007, 1601 zuletzt geändert durch VwV vom 08. April 2011 (siehe ABl. S. 652).
Mehr Informationen zur Richtlinie unter:
http://www.smul.sachsen.de/foerderung/download/RL_ILE_2011.pdf
07.12 2011
Einsparpotenzialen im Bereich des Strom- und Wärmeverbrauchs in kommunalen Gebäuden und technischen Anlagen wie der Straßenbeleuchtung sowie zu Ausbaupotenzialen erneuerbarer Energien sind derzeit die Städte und Gemeinden Bennewitz, Borsdorf, Colditz, Falkenhain, Grimma, Hohburg, Naunhof, Parthenstein, Trebsen und Wurzen auf der Spur. Denn für diese Kommunen wird bis Anfang 2012 durch die Planungsbüros KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH (KEM) und seecon Ingenieure GmbH ein regionales Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeitet. „Ziel soll es sein, langfristig Einsparpotenziale aufzuzeigen und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, so Matthias Wagner , vom Regionalmanagement der LEADER-Region Leipziger Muldenland, das die Koordination des Projektes übernommen hat. Projektträger ist der Landschaftspflegeverband Muldenland e.V. Einen Zwischenstand zu den Ergebnissen und vorgeschlagenen Maßnahmen des Konzeptes erhielten die Projektbeteiligten kürzlich bei einer Zusammenkunft im Wurzener Stadthaus. So wurde auch über die Begehung kommunaler Gebäude und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen berichtet. Im November wurden nämlich gemeinsam mit zwei Mitarbeitern des Planungsbüros KEM GmbH Schulen, Turnhallen, Kultur- oder Rathäuser auf Energieeinsparpotenziale untersucht. Bevor es in die Umsetzung des Konzeptes geht, wird bis Februar 2012 noch am Konzept gearbeitet. Gefördert wird die Erstellung des Energiekonzeptes aus Töpfen des Strukturfonds EFRE und des Freistaates Sachsen. Das Vorhaben ist ein Projekt aus dem ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) der LEADER-Region Leipziger Muldenland, das der Region helfen soll, sich nachhaltig zu entwickeln.
Mehr Informationen erhalten Interessenten beim Regionalmanagement der LEADER-Region unter Tel. 03437/707071 und im Internet unter www.leipzigermuldenland.de/energie.html.
01.12 2011Weitere Projekte zur Entwicklung der Städte und Dörfer im Muldenland hat der Koordinierungskreis in seiner Sitzung am 30.11.2011 im Jagdhaus Kössern befürwortet. Mit einer Tagesordnung von insgesamt 38 Projektvorschlägen aus der gesamten Region stand wieder eine intensive Arbeitsberatung an. Anträge lagen dem Gremium zu Baumaßnahmen junger Familien, die leerstehende Gebäude auf dem Lande zum Wohnen nutzen wollen, kommunalen Straßenbaumaßnahmen, Kirchensanierungen, Baumaßnahmen zur gewerblichen Nutzung von Gebäuden sowie zu Vereinsgebäuden (soziokulturelle Infrastruktur), touristischer Infrastruktur, dem Erhalt des kulturellen Erbes sowie aus dem Bereich der Schulen und KITAs vor. Bevor es jedoch zur Beantragung der Fördermittel in der Bewilligungsstelle beim Amt für ländliche Entwicklung (Landkreis Leipzig) kommen kann, benötigt jedes Projekt zunächst das positive Votum durch den Koordinierungskreis. Aufgrund der knappen Fördermittel für 2012 und 2013 und der Vielzahl an Anträgen konnten allerdings nicht alle Projektvorschläge die Befürwortung erhalten. Der Koordinierungskreis als beschlussfassendes Gremium aus kommunalen Vertretern und Repräsentanten der Wirtschaft und sozialer sowie kultureller Einrichtungen der Region setzt die Prioritäten mit Blick auf die Verfügbarkeit an Fördermitteln anhand des regionalen Entwicklungskonzeptes (ILEK).
Übersicht der befürworteten Projekte
- 9 Wieder-/Umnutzungen zum Wohnen auch für junge Familien - davon keine befürwortet
- 9 Straßenbaumaßnahmen - davon keines befürwortet
- 3 Sanierungen jeweils der Außenhülle von Kirchgebäuden - davon keines befürwortet
- 5 Modernisierungen von KITAs und Schulen + 1 Modernisierung Schule per Umlaufbeschluss - davon 6 befürwortet
- 5 Umnutzungen zu Gewerbe - davon 1 befürwortet
- 1 Spielplatz - nicht befürwortet
- 2 Tourismus-Infrastruktur-Projekte - davon 1 befürwortet
- 1 Projekt aus dem Bereich kulturelles Erbe (Erhalt von Parkanlagen) - nicht befürwortet
- 2 soziokulturelle Einrichtungen (Vereinsgebäude) - davon 2 befürwortet
- 1 Sanierung eines Verwaltungsgebäudes - nicht befürwortet
30.11 2011
Koordinierungskreis der LEADER-Region tagt im November
Für die Beratung des Koordinierungskreises am 30.11.2011 liegen dem Koordinierungskreis wieder zahlreiche Projekte zur ländlichen Entwicklung vor. Die regionalen Vertreter werden zur nächsten Sitzung zu folgenden Themen beraten:
Darüber hinaus sind Beschlussfassungen zu folgenden Projektvorschlägen geplant:
- 9 Wieder-/Umnutzungen zum Wohnen auch für junge Familien
- 5 Umnutzungen zu Gewerbe
- 9 Straßenbaumaßnahmen
- 3 Sanierungen jeweils der Außenhülle von Kirchgebäuden
- 4 Modernisierungen von KITAs und Schulen
- 1 Spielplatz
- 2 Tourismus-Infrastruktur-Projekte
- 1 Projekt aus dem Bereich kulturelles Erbe (Erhalt von Parkanlagen)
- 2 soziokulturelle Einrichtungen (Vereinsgebäude)
- 1 Sanierung eines Verwaltungsgebäudes
08.11 2011
Einsparpotenzialen im Bereich des Strom- und Wärmeverbrauchs in kommunalen Gebäuden sind derzeit die Städte und Gemeinden Bennewitz, Borsdorf, Colditz, Falkenhain, Grimma, Hohburg, Naunhof, Parthenstein, Trebsen und Wurzen auf der Spur. Denn für diese Kommunen wird bis Anfang 2012 durch die Planungsbüros KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH (KEM) und seecon Ingenieure GmbH ein regionales Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeitet. „Ziel soll es sein, langfristig Einsparpotenziale aufzuzeigen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, so Matthias Wagner , vom Regionalmanagement der LEADER-Region Leipziger Muldenland, das die Koordination des Projektes übernommen hat. Ein Mitarbeiter der KEM wird gemeinsam mit Mitarbeitern der Kommunen und dem Regionalmanagement in den nächsten beiden Tagen eine Auswahl kommunaler Gebäude aus den genannten Kommunen mit Hilfe einer Checkliste und viel Fachwissen auf Einsparpotenziale hin untersuchen. Dem war eine detaillierte Analyse der Verbrauchsdaten der Gebäude vorausgegangen. Neben der Kulturstätte Trebsen werden außerdem die KITA in Falkenhain, die Grundschule Hohburg, das Stadthaus in Wurzen, die Grundschule Bennewitz, die KITAs Zwergenland und Sonnenschein in Grimma, das Gemeindeamt Parthenstein, die Mittelschule Naunhof, das Bürgerhaus in Borsdorf und der Kulturraum Leisenau in die Untersuchung einbezogen. Gefördert wird die Erstellung des Energiekonzeptes aus Töpfen des Strukturfonds EFRE und des Freistaates Sachsen. Das Vorhaben ist ein Projekt aus dem ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) der LEADER-Region Leipziger Muldenland, das der Region helfen soll, sich in bestimmten Themen nachhaltig zu entwickeln. Mehr Informationen erhalten Interessenten beim Regionalmanagement der LEADER-Region unter Tel. 03437/707071 und im Internet unter www.leipzigermuldenland.de/energie.html.
17.10 2011
Ein positives Zwischenfazit für die Förderung der ländlichen Entwicklung in 2011 zogen jetzt das Regionalmanagement und die Mitglieder des Koordinierungskreises der LEADER-Region Leipziger Muldenland. Denn exakt 141 Anträge mit einem Gesamtzuschuss von rund 9 Mio. Euro konnten für das Jahr 2011 bis zum 30.09.2011 vom Amt für ländliche Entwicklung (Landkreis Leipzig) bewilligt werden. Damit konnte das für die LEADER-Region Leipziger Muldenland zur Verfügung stehende Budget für das Jahr 2011 aus Mitteln der EU und des Freistaates Sachsen vollständig mit Projekten untersetzt werden. Und diese Projekte sind äußerst vielseitig. Von der Förderung profitieren zum Beispiel zahlreiche Baumaßnahmen junger Familien, die leerstehende Gebäude auf dem Lande zum Wohnen nutzen wollen. Auch Spielplätze – wie die in Höfgen, Grethen oder Kühren -, Kirchen und Pfarrhäuser - wie die in Klein- bzw. Großbardau - oder kulturelle Einrichtungen - wie die Musikarche in Brandis - können mit den Zuschüssen realisiert werden. Selbst für die touristische Entwicklung der Region standen 2011 Fördermittel bereit. So sind ein Holzlehrpfad durch den Planitzwald oder eine Rasthütte in Hohburg realisiert worden. Im gewerblichen Bereich profitierten die kleinen- und mittleren Unternehmen von den Zuschüssen besonders bei der Betriebsausstattung und bei baulichen Vorhaben an den Betriebsstätten, wie z.B. bei einer Tischlerei oder bei einer Landbäckerei in Colditz. Zusätzlich wurden Mittel für Abrissvorhaben in Beiersdorf, Steinbach oder Großbothen und Straßenbaumaßnahmen, wie der Neu- oder Ausbau der Straßenbeleuchtung und Fußwege (z.B. in Glasten, Möseln oder Altenhain) bewilligt. Bevor es jedoch zur Beantragung der Fördermittel kommen konnte, benötigte jedes der Projekte zunächst das positive Votum des Koordinierungskreises. Das beschlussfassende Gremium aus kommunalen Vertretern und Repräsentanten der Wirtschaft und sozialer sowie kultureller Einrichtungen der Region setzt dabei die Prioritäten anhand des regionalen Entwicklungskonzeptes. Dieses Konzept (ILEK), in dem aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens Projektideen zur Entwicklung der Region eingeflossen sind, ist die Grundlage der Bereitstellung der Fördermittel. Bis 2013 wird nun daran gearbeitet, die zahlreichen Anträge auf die nur noch sehr knappen Fördermittel in der Region zu priorisieren.
Kontakt:
Regionalmanagement Leipziger Muldenland
Tel. 03437/707071
www.leipzigermuldenland.de.
13.10 2011Weitere Projekte zur Entwicklung der Städte und Dörfer im Muldenland hat der Koordinierungskreis in seiner Sitzung am 12.10.2011 im Festsaal im Colditzer Ortsteil Zschadraß befürwortet. Mit einer Tagesordnung von insgesamt 34 Projektvorschlägen aus der gesamten Region zwischen Hohburg im Norden und Colditz im Süden stand wieder eine intensive Arbeitsberatung an. Anträge lagen dem Gremium zu Baumaßnahmen junger Familien, die leerstehende Gebäude auf dem Lande zum Wohnen nutzen wollen, Abrissmaßnahmen, kommunale Straßenbaumaßnahmen, Kirchensanierungen und Baumaßnahmen zur gewerblichen Nutzung von Gebäuden vor. Bevor es jedoch zur Beantragung der Fördermittel in der Bewilligungsstelle beim Amt für ländliche Entwicklung (Landkreis Leipzig) kommen kann, benötigt jedes der Projekte zunächst das positive Votum durch den Koordinierungskreis. Aufgrund der knappen Fördermittel für 2012 und 2013 und der Vielzahl an Anträgen konnten allerdings nicht alle Projektvorschläge die Befürwortung erhalten. Insgesamt wurden immerhin 22 der vorgelegten Projekte befürwortet, für die eine Umsetzung im folgenden Jahr angestrebt ist. Der Koordinierungskreis als beschlussfassendes Gremium aus kommunalen Vertretern und Repräsentanten der Wirtschaft und sozialer sowie kultureller Einrichtungen der Region setzt die Prioritäten mit Blick auf die Verfügbarkeit an Fördermitteln anhand des regionalen Entwicklungskonzeptes (ILEK).
- 1 Soziokulturellen Einrichtung - davon 1 befürwortet
- 5 Wiedernutzungen zum Wohnen - davon 5 befürwortet
- 5 Umnutzungen zum Wohnen - davon 4 befürwortet
- 1 Umnutzungen zur gewerblichen Nutzung - davon 1 befürwortet
- 4 Abrissmaßnahmen - davon keine befürwortet
- 7 Straßenbaumaßnahmen - davon 6 befürwortet
- 1 Sanierung Verwaltungsgebäude - davon keines befürwortet
- 1 Freiflächengestaltung (Spielplatz) - davon 1 befürwortet
- 4 Kirchen/Pfarrhäusern - davon 3 befürwortet
- 2 Turnhallen/Schulen - davon 1 befürwortet
- 3 zusätzlichen Projektinformationen
Kontakt:
Regionalmanagement LEADER-Region Leipziger Muldenland
Tel. 03437/707071
www.leipzigermuldenland.de
Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung darf sich die LEADER-Region Leipziger Muldenland zukünftig Starterregion nennen. Im Rahmen eines Wettbewerbs hatte die LEADER-Region die Möglichkeit wahrgenommen, dem Netzwerk 100-Prozent-EE-Regionen beizutreten. Dabei wurden die bisherigen Maßnahmen und Aktivitäten in der LEADER-Region im Bereich Erneuerbare Energien in den Bewerbungsunterlagen dargestellt, um diese vom Projektteam des Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien (deENet) bewerten zu lassen. Eine Urkunde zur Ernennung als Starterregion wurde der LEADER-Region kürzlich auf dem Kongress "100-Prozent-Erneuerbare Energie-Regionen" in Kassel überreicht.
Das Projekt „100 %-Erneuerbare Energie-Regionen“ identifiziert, begleitet und vernetzt Regionen und Kommunen, die ihre Energieversorgung auf lange Sicht vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen wollen (100ee-Regionen). Derzeit gibt es bereits über einhundert Landkreise, Gemeinden und Regionalverbünde in Deutschland, die dieses Ziel verfolgen. Das Projekt unterstützt engagierte Akteure in den Regionen durch Kommunikations-, Transfer- und Vernetzungsleistungen und wird vom Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien, deENet, durchgeführt. Gefördert wird das Projekt "100ee-Regionen" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), fachliche Beratung leistet das Umweltbundesamt (UBA). Unterstützt wurde die Bewerbung der LEADER-Region Leipziger Muldenland von den Partnern vor Ort, insbesondere den Mitwirkenden an der Arbeitsgruppe Netzwerk Energie Muldenland. Unter den Befürwortern der Bewerbung befanden sich das Landratsamt Leipzig, die Kreishandwerkerschaft oder das Regionalmanagement der Region Leipzig-Westsachsen.


Für die Beratung des Koordinierungskreises am 12.10.2011 liegen dem Koordinierungskreis wieder zahlreiche Projekte zur ländlichen Entwicklung vor. Die regionalen Vertreter werden zur nächsten Sitzung zu folgenden Themen beraten:
Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Protokollkontrolle
Darüber hinaus sind Beschlussfassungen zu
- 1 Soziokulturellen Einrichtung
- 5 Wiedernutzungen zum Wohnen
- 5 Umnutzungen zum Wohnen
- 1 Umnutzungen zur gewerblichen Nutzung
- 4 Abrissmaßnahmen
- 7 Straßenbaumaßnahmen
- 1 Sanierung Verwaltungsgebäude
- 1 Freiflächengestaltung (Spielplatz)
- 4 Kirchen/Pfarrhäusern
- 2 Turnhallen/Schulen
- 3 zusätzlichen Projektinformationen
zu fassen.